Herzlich Willkommen auf dieser Homepage.
Sie ist meiner Tochter Alexandra gewidmet

In der Rubrik DieAndereSeite, ver�ffentliche ich gerne Texte von Gastschreiber/n/innen
zuletzt aktualisiert am 26.August 2006
Einige der Texte, liegen auch als Mp3 Datei vor Es ist z.Zt leider nur m�glich, diese und auch die Songs, per Mail zu versenden .
fragt nach........
;-))
Newsflash:
Am Nikolaustag
Da mach ich was......
und ich habe....
zu lesen unter
http://www.pappa.com.oci.de/paPPa-Forum/viewtopic.php?t=3060
;-)
Am Freitag dem 12. Februar haben wir uns wiedergesehen.
Aufgrund meiner Aktion beim JA Jever, haben wir nun eine andere Sachbearbeiterin. Es wurde auch jemand anders mit der Durchf�hrung des Betreuten Umgangs beauftragt.
Beim "Sondierungsgespr�ch" hatte Alexandra der Frau gesagt , Sie wolle mich unter keinen Umst�nden treffen , geschweige denn mit mir reden.(Die Mutter war dabei).
Wir haben uns getroffen und miteinander geredet und gespielt.
Alexandra hat mir noch etwas gemalt .

Die Frau vom Kinderschutzbund war ebenso wie ihre Kollegin h�chst verwundert , dass es so gut gerklappt hat.
Ich habe dazu angemerkt. "Loyalit�tskonflikt in Reinform. Wenn sie n�chstes Mal etwas von Alexandra wissen wollen, dann fragen Sie , sie alleine, ohne Mutter.
...
Der Himmel ist wieder etwas heller geworden....
...
Am 18. Juni war in Berlin die VafK V�terdemo.
Wir waren dort und es war gut.
zu diesem Anlass habe ich ein V�ter-Mut Lied geschrieben,
zu finden unter Liedtexte
am 27. sept. habe ich Alexandra nochmals getroffen.
sie war total blockiert.
es tat mir sehr weh, aber ich hatte mir schon vorher meine gedanken gemacht, ausserhalb meines Alltages, weil ich mich in einer REHA befand, w�hrend der ich viel Zeit zum Gr�beln hatte...
Ich habe rekapituliert, dass es mit mir nur noch bergab gehen kann und l�ngst geht, weil ich mich in K�mpfe verstricke, die ein einzelner in diesem scheiss M�tterverherrlichenden Land nicht gewinnen kann.
Ich mag harte worte nicht aber nutze diese, wenn es mir nicht anders darstellbar erscheint. (Sorry).
Ich habe beschlossen, dass kind nicht weiter zu qu�len. Mich nicht weiter zu qu�len.
sie will mich nicht mehr sehen. sie will nicht mit mir reden. Keinen brief. Keine erinnerung.
Der frau vom Kinderscutzbund liefen die tr�nen, als wir anschliessend dar�ber redeten.
Ich habe ihr gesagt, dass mir jedesmal bei den Treffe nach tr�nen zumute war, aber meine sozialisation es mir verbietet, diese zu zeigen.
klar, sozialisiert wurde ich von frauen.
Du als mann darfst nicht weinen aber du sollst weich und verst�ndig sein f�r jeden scheiss den frau sich ausdenkt....
Das Passt nicht !
Nee, ich gebe alexandra nicht auf.
ich muss jetzt einfach abwarten, wie sie sich entwickelt.
ob es so kommt, wie die richterin es vorausgesagt hat, dass alexandra sich von ihrer Mutter abwenden wird.
Nee, ich gebe alexandra nicht auf !
Bis dann